Verschenken Sie kein Geld – Effizientes A/B Testing für Email Kampagnen!

Wie kann ich als Unternehmen meine Email-Kampagnen auf Effizienz trimmen? Hole ich schon das Maximum aus meiner Verteilerliste oder verschenke ich noch großes Umsatzpotential? Wie lande ich mit meiner Email-Kampagne einen Treffer? Welche Betreff-Zeile ist der Türöffner zu einer hohen Öffnungsrate. Soll ich diese Version nehmen, oder doch die andere?

Die Kraft liegt in der Liste. Deshalb verwundert es sehr, dass es noch immer zahlreiche Unternehmen gibt, die das enorme Umsatzpotential der vorliegenden, legal zu nutzenden, Emailadressen nicht nutzen. Vielfach machen sich die Unternehmen auch zu wenig Gedanken darüber, ob denn die Aussendungen effektiv sind. Ein Newsletter muss versendet werden, so lautet die Aufgabe und oft passiert das dann mit einer sehr niedrigen Priorität. Wenn die Reaktionen darauf dann weit unter den erhofften Ergebnissen liegen, wird oft die Schuld an der falschen Stelle gesucht.

Fühlen, denken und meinen bringt einen hier nicht wirklich weiter. Was zählt, das ist das Wissen, welche Elemente meiner Kampagnen besser funktionieren, als die in Betracht gezogenen Alternativen. Welcher Betreff erhöht die Öffnungsrate, welcher Button erhöht die Klickrate, welches Foto erhöht die Verweildauer? Was funktioniert, was nicht, das lässt sich mit einem A/B-Test verifizieren.

Die Vorgehensweise beim AB Testing ist vom Grundsatz her ganz simpel, die zu untersuchende und damit letztlich zu optimierenden Elemente einer Email-Kampagne werden in zwei verschiedene Versionen erstellt.. Die Empfänger der Gruppe „A“ erhalten eine Version, die Empfängergruppe „B“ die andere. Im Folgenden wertet man dann aus, welche der beiden Versionen die Kommunikationsziele besser erreichte. Diese Ergebnisse sind dann die Basis für weitere A/B-Tests, so dass sich die Email-Kampagne Stück für Stück dem Optimum nähert.

Die Optimierung mittels AB Testing beschränkt sich aber nicht nur auf die textliche und gestalterische Ausarbeitung einer Email-Kampagne. Ebenso wichtige zu untersuchende Elemente sind beispielsweise die Uhrzeit, der Wochentag, oder auch die Absenderadresse.

Das Thema A/B-Tests ist sehr komplex, das deutsche Wikipedia gibt zum Thema AB-Testing jedoch aktuell nicht viel her: Deshalb sei zur Vertiefung die englische Version empfohlen.

AB Testing ist ganz klar eine Wissenschaft für sich. Die Komplexität des Themas sollte jedoch kein Unternehmen davon abhalten, sich der Optimierung seiner Email-Kampagnen mit höchster Priorität anzunehmen! In den vorliegenden Email-Adressen steckt viel zu viel Umsatzpotential; es wäre geradezu fahrlässig, dieses nicht zu nutzen.

Keine Sorge, mit entsprechender Softwareunterstützung ist es möglich, auch ohne externe Berater eine Email-Kampagnen erfolgreicher, ja sogar sehr viel erfolgreicher, zu gestalten. Anbieter gibt es dafür einige. Die monatlichen Kosten variieren je nach Anbieter und Umfang zwischen ein paar wenigen und mehreren tausend Euro. Gehen wir einmal vom klassischen Fall eines mittleren Unternehmens aus, welches 10.000 Empfänger in seiner Verteilerliste hat, dann bewegt man sich hier zwischen 40 und 60 Euro netto im Monat.

Wenn Sie sich nicht gleich verbindlich für einen Anbieter entscheiden möchten, dann ist ein Gratistest hilfreich. Bei getresponse.de erhalten Sie einen Testzugang. Nicht nur, dass solch ein Splittest die Ergebnisse der Kampagnen signifikant steigern kann, AB Testing macht richtig Spaß. Eine kleine Umstellung in der Betreffzeile, schon ändert sich die Öffnungsrate. Ein paar Formulierungen umstellen, schon erhöht sich die Konversionsrate. Versuchen Sie es!

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11. März 2016 von Andreas Frank
Kategorien: Basiswissen, eCommerce, Online-Marketing | Schlagwörter: , , , | Kommentare deaktiviert für Verschenken Sie kein Geld – Effizientes A/B Testing für Email Kampagnen!

Neues Projekt: gridmag.de

Auf Pixeltalk bin ich eher der Kritische. Böse Schreiben junger Startup-Macher bleiben da nicht aus, wenn ein Bericht nicht so positiv ausfällt, wie es die Gründer gern hätten.

Um auch mal eine Seite mit durchweg positiven und lobenden Berichten ins Netz zu stellen, habe ich das GRIDMAG gestartet.

Tolle, interessante und neue Dinge, die man nicht unbedingt haben muss, aber die das Leben lustiger und schöner machen.

Gridmag - einfach schöne neue Dinge und Fundstellen aus dem Netz

Besuchen Sie doch gleich mal mein neues Magazin unter www.Gridmag.de. Loben und kritisieren Sie mich. Ich freue mich auf Ihre Meinung!

 

Möchten Sie diesen Artikel auf Facebook, Twitter oder Google+ teilen? Darüber freue ich mich sehr!

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18. März 2014 von Andreas Frank
Kategorien: Blog, Persönliches, Veröffentlichungen | Kommentare deaktiviert für Neues Projekt: gridmag.de

Wir können es einfach nicht einfach

Es mag sich heute niemand mehr daran erinnern, aber als Apple ankündigte, ein Mobiltelefon auf den Markt zu bringen, da gab es weitaus mehr Stimmen bezüglich eines abzusehenden Mißerfolges, als umgekehrt. Zu sehr waren Nokia und Motorola in den Köpfen als das Nonplusultra verankert.

Motorola und Nokia? Mehr oder weniger Geschichte. Und weshalb wurde das iPhone zum Erfolg? Wegen des einfachen Bedienungskonzeptes. Dass Apps der Grund gewesen sein sollen, das ist eine Verklärung der Geschichte. Extern entwickelte Apps gab es auf der ersten iPhone-Version nicht. Sie kamen später.

Nun spricht die ganze Welt von der milliardenschweren Übernahme von Nest durch Google. Warum Nest und nicht ein Produkt von den deutschen Platzhirschen mit ihren zigtausend zweifelsfrei klugen Ingenieuren? Wegen des einfachen Bedienungskonzeptes.

Gerade wir Deutschen können einfach nicht einfach. Unsere Industrie ist dermaßen ingenieursgetrieben, dass das Wesentliche bei der Produktentwicklung vergessen wird.

Was ist denn das Wesentliche? Ganz einfach: der Kunde!

Entwickler und Produzenten werden nun heftig widersprechen. Müssen sie. Sie können nicht anders. Sie wissen es nicht besser. Sie möchten auch nicht aus der Geschichte lernen.

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22. Februar 2014 von Andreas Frank
Kategorien: Persönliches, Zwischenruf | Kommentare deaktiviert für Wir können es einfach nicht einfach

Gott schütze uns vor Sturm und Wind und Künstlern, die ungeduldig sind!

Kunstgalerie-Profilseite
Diese Nachricht lag heute in meinem Kunstgalerie.de-Postfach:

Sehr geehrte Damen und Herren von Kunstgalerie.de,

ich möchte meinen Account gerne löschen, da ich durch Ihre Webseite kein einziges Bild verkauft habe und meine Webseite mir mehr nützt.

Mit freundlichen Grüßen
XXX

Tja, wie soll man denn darauf reagieren?

Freundlich zurückschreiben, dass man es sehr bedauert, dass sich die Künstlerin nicht mehr auf unserer Seite präsentieren möchte und dass wir uns natürlich auch gewünscht hätten, dass alle ihre Werke über Nacht einen Käufer finden?

Oder schreiben, dass Sie eventuell eine talentierte Malerin sei, aber leider von Marketing so richtig gar keine Ahnung habe?

Erst einmal die gute Nachricht für die Künstlerin, ihr Profil mit allen ihren Werken wurde umgehend gelöscht. Nicht, dass sie noch Schmerzen leidet, weil wir ihre Werke immer noch gratis einem großen Publikum präsentieren.

Bitte nicht mißverstehen, wenn ein Künstler nicht mehr bei uns präsent sein möchte – kein Problem!

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21. Februar 2014 von Andreas Frank
Kategorien: Online-Marketing, Persönliches, Startups, Zwischenruf | Kommentare deaktiviert für Gott schütze uns vor Sturm und Wind und Künstlern, die ungeduldig sind!

Augen auf beim Zimmerkauf: mit discavo.de das richtige Hotel zum besten Preis

Hart umkämpft, aber dennoch immer wieder Neugründungen anziehend – das ist der Online-Reisemarkt. Verständlich, denn noch ist hier viel Umsatzpotential drin. Je nachdem, welcher Studie man glauben schenken mag, werden bisher erst zwei bis sieben Prozent des gesamten Reisemarktes über Buchungen im Netz abgeschöpft. Im Bereich Geschäftsreisen ist die Zahl zwar signifikant höher, aber egal, auch hier ist noch richtig Musik drin. Insgesamt wird der Umsatz im stationäre Reisevertrieb nur eine Richtung kennen – nach unten. Da nicht weniger gereist wird, ist der Umkehrschluß klar, onlinegestützter Vertrieb von Reiseleistungen nimmt zu und zu und zu. Auch ein kurzes Zwischenhoch, wie letztes Jahr nach den zahlreichen negativen Berichten um die Unister-Gruppe, als die Branchenbibel FVW stolz verkündete, die stationären Reisebüros verspürten einen Umsatzaufwind, ändert daran nichts.

Schnell aufgezogen* ist eine Reiseseite, die selbst keinen echten Content erarbeiten muss und die ihre Besucher nur auf die eigentlichen Buchungsportale durchschleust um von den Provisionen zu leben.

(* Ja ja, schnell ist relativ. Aber mit allerlei Modulen aus den diversen Baukästen und Programmierer-Schubladen und den manigfaltig verfügbaren Anbindungen an verschiedenste Buchungspartner, benötigen solche Seiten nur ganz wenige Manntage, bis sie online sind.)

Fehlt halt noch der berühmte USP. Mit welchem Argument soll man die potentiellen Kunden auf die Seite bringen, wenn man nicht mehr als das zu bieten hat, was hundert andere Seiten auch schon haben?

Keine Sorge, es geht auch ohne USP.

Brachiale Medienpräsenz hilft. Oder man kann es auch schöner formulieren: Akzeptanz durch Penetranz.

Das lernt man als Werber schon in der ersten Agenturwoche, damit bringt man eigentlich jede Sau zum Quietschen.

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10. Januar 2014 von Andreas Frank
Kategorien: eCommerce, Startups | Kommentare deaktiviert für Augen auf beim Zimmerkauf: mit discavo.de das richtige Hotel zum besten Preis

Nicht nur in der Mode – auch gutes Design kommt wieder

Die aktuelle Ausgabe der t3n berichtet ab Seite 118 über „Modernes Metro-Design„.

Ach wie schön, da ist sie mal wieder, die auf einer gleichmäßigen Geometrie basierende Gestaltung. Die Branche der „Wir machen was mit Medien“ ist entzückt und allerorten wird derzeit das Design „revolutioniert“.

Die Erinnerung kommt zurück. Bereits Mitte der neunziger Jahre des letzten Jahrtausends gestaltete ich für einen der führenden Lehrmittelversender in diesem – dem Bauhaus angelehnten – Stil, einige Katalogtitelblätter.

Der Gründer und Inhaber war seinerzeit von der schlichten, klaren und ohne Ablenkung auf die Produkte lenkenden Gestaltung sehr angetan. Gegen den Widerstand im eigenen Hause gingen die Kataloge in Druck.

Das Honorar war großzügig, die Bezahlung überpünktlich.

Herz, was willst Du mehr? Mehr Aufträge!

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18. Dezember 2013 von Andreas Frank
Kategorien: Persönliches, Werbung | Kommentare deaktiviert für Nicht nur in der Mode – auch gutes Design kommt wieder

Bücher & CD- und DVD-Hüllen günstig einschweißen

Warum ich es trotz zahlreicher Kritik und dem dadurch anfallenden Plastikmüll für notwendig halte, dass man Bücher in Schrumpffolie verpackt, darüber habe ich mich bereits hier ausgelassen. Ebenso, dass ich keine externe Lösung gebrauchen kann und das gerne selbst im Büro machen möchte.

Die dafür angebotenen Lösungen sind mir mit Preisen im vierstelligen Bereich jedoch zu teuer. Auch sehe ich nicht ein, weshalb ich meine Garage dafür räumen sollte. Und weshalb ich für einen banalen Beutelschweißer und eine simple Heißluftpistole im Komplettset zwischen 249,90 € und 879,- € bezahlen sollte, das erschließt sich mir auch nicht. Nur deshalb, weil ich nach „Bücher einschweißen“ gesucht habe?

Sobald man einmal die naheligenden Suchphrasen wie „Tischschrumpfgerät“, „Bücher in Folie packen“ oder „Schrumpffolien Medien verpacken“ hinter sich läßt, landet man bei Google zügig in der Küche und im Baumarkt.

Im Grunde ist es doch ganz banal:

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10. Dezember 2013 von Andreas Frank
Kategorien: Fundstücke, Persönliches | Kommentare deaktiviert für Bücher & CD- und DVD-Hüllen günstig einschweißen

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