Neues Projekt: gridmag.de

Auf Pixeltalk bin ich eher der Kritische. Böse Schreiben junger Startup-Macher bleiben da nicht aus, wenn ein Bericht nicht so positiv ausfällt, wie es die Gründer gern hätten.

Um auch mal eine Seite mit durchweg positiven und lobenden Berichten ins Netz zu stellen, habe ich das GRIDMAG gestartet.

Tolle, interessante und neue Dinge, die man nicht unbedingt haben muss, aber die das Leben lustiger und schöner machen.

Gridmag - einfach schöne neue Dinge und Fundstellen aus dem Netz

Besuchen Sie doch gleich mal mein neues Magazin unter www.Gridmag.de. Loben und kritisieren Sie mich. Ich freue mich auf Ihre Meinung!

 

Möchten Sie diesen Artikel auf Facebook, Twitter oder Google+ teilen? Darüber freue ich mich sehr!

VN:F [1.9.22_1171]
Bitte bewerten Sie diesen Beitrag:
Rating: 5.0/5 (2 votes cast)

18. März 2014 von Andreas Frank
Kategorien: Blog, Persönliches, Veröffentlichungen | Schreibe einen Kommentar

5 Tipps für gutes Webseiten-Design

Ob Sie ein neues Unternehmen eröffnen oder ein Blogger sind, der für sich wirbt, mit einem guten Webseiten-Design hat man den Berg schon fast erklommen. Auf einer Webseite, die gut aufgebaut ist, navigiert es sich einfacher, das wird den Benutzer dazu anregen, Ihre Inhalte zu mit anderen zu teilen. Also hier sind fünf Tipps, wie man dafür sorgt, dass die Webseite super aussieht.

 

1. Darauf achten, dass der Inhalt genügend Platz hat

Es gibt nichts Schlimmeres, als eine überfüllte Webseite – Forscher haben herausgefunden, dass Benutzer eine Webseite lieber überfliegen, als sie vollständig zu lesen, deshalb muss man darauf achten, dass ein Ausgleich von Bildern und Text mit genügend Zwischenräumen vorhanden ist. Ein Beispiel dafür findet man bei http://www.gamingclub.com/ch – die Boxen werden hier nicht vom Text eingenommen, sondern haben eher ein Bild im Hintergrund und einfache Hyperlinks. Das attraktive Bild links lässt die Webseite auch mehr ins Auge springen.

Weiterlesen →

VN:F [1.9.22_1171]
Bitte bewerten Sie diesen Beitrag:
Rating: 5.0/5 (2 votes cast)

18. März 2014 von Andreas Frank
Kategorien: Basiswissen | Schreibe einen Kommentar

Wir können es einfach nicht einfach

Es mag sich heute niemand mehr daran erinnern, aber als Apple ankündigte, ein Mobiltelefon auf den Markt zu bringen, da gab es weitaus mehr Stimmen bezüglich eines abzusehenden Mißerfolges, als umgekehrt. Zu sehr waren Nokia und Motorola in den Köpfen als das Nonplusultra verankert.

Motorola und Nokia? Mehr oder weniger Geschichte. Und weshalb wurde das iPhone zum Erfolg? Wegen des einfachen Bedienungskonzeptes. Dass Apps der Grund gewesen sein sollen, das ist eine Verklärung der Geschichte. Extern entwickelte Apps gab es auf der ersten iPhone-Version nicht. Sie kamen später.

Nun spricht die ganze Welt von der milliardenschweren Übernahme von Nest durch Google. Warum Nest und nicht ein Produkt von den deutschen Platzhirschen mit ihren zigtausend zweifelsfrei klugen Ingenieuren? Wegen des einfachen Bedienungskonzeptes.

Gerade wir Deutschen können einfach nicht einfach. Unsere Industrie ist dermaßen ingenieursgetrieben, dass das Wesentliche bei der Produktentwicklung vergessen wird.

Was ist denn das Wesentliche? Ganz einfach: der Kunde!

Entwickler und Produzenten werden nun heftig widersprechen. Müssen sie. Sie können nicht anders. Sie wissen es nicht besser. Sie möchten auch nicht aus der Geschichte lernen.

Weiterlesen →

VN:F [1.9.22_1171]
Bitte bewerten Sie diesen Beitrag:
Rating: 5.0/5 (4 votes cast)

22. Februar 2014 von Andreas Frank
Kategorien: Persönliches, Zwischenruf | Schreibe einen Kommentar

Gott schütze uns vor Sturm und Wind und Künstlern, die ungeduldig sind!

Kunstgalerie-Profilseite
Diese Nachricht lag heute in meinem Kunstgalerie.de-Postfach:

Sehr geehrte Damen und Herren von Kunstgalerie.de,

ich möchte meinen Account gerne löschen, da ich durch Ihre Webseite kein einziges Bild verkauft habe und meine Webseite mir mehr nützt.

Mit freundlichen Grüßen
XXX

Tja, wie soll man denn darauf reagieren?

Freundlich zurückschreiben, dass man es sehr bedauert, dass sich die Künstlerin nicht mehr auf unserer Seite präsentieren möchte und dass wir uns natürlich auch gewünscht hätten, dass alle ihre Werke über Nacht einen Käufer finden?

Oder schreiben, dass Sie eventuell eine talentierte Malerin sei, aber leider von Marketing so richtig gar keine Ahnung habe?

Erst einmal die gute Nachricht für die Künstlerin, ihr Profil mit allen ihren Werken wurde umgehend gelöscht. Nicht, dass sie noch Schmerzen leidet, weil wir ihre Werke immer noch gratis einem großen Publikum präsentieren.

Bitte nicht mißverstehen, wenn ein Künstler nicht mehr bei uns präsent sein möchte – kein Problem!

Weiterlesen →

VN:F [1.9.22_1171]
Bitte bewerten Sie diesen Beitrag:
Rating: 5.0/5 (3 votes cast)

21. Februar 2014 von Andreas Frank
Kategorien: Online-Marketing, Persönliches, Startups, Zwischenruf | Schreibe einen Kommentar

Augen auf beim Zimmerkauf: mit discavo.de das richtige Hotel zum besten Preis

Hart umkämpft, aber dennoch immer wieder Neugründungen anziehend – das ist der Online-Reisemarkt. Verständlich, denn noch ist hier viel Umsatzpotential drin. Je nachdem, welcher Studie man glauben schenken mag, werden bisher erst zwei bis sieben Prozent des gesamten Reisemarktes über Buchungen im Netz abgeschöpft. Im Bereich Geschäftsreisen ist die Zahl zwar signifikant höher, aber egal, auch hier ist noch richtig Musik drin. Insgesamt wird der Umsatz im stationäre Reisevertrieb nur eine Richtung kennen – nach unten. Da nicht weniger gereist wird, ist der Umkehrschluß klar, onlinegestützter Vertrieb von Reiseleistungen nimmt zu und zu und zu. Auch ein kurzes Zwischenhoch, wie letztes Jahr nach den zahlreichen negativen Berichten um die Unister-Gruppe, als die Branchenbibel FVW stolz verkündete, die stationären Reisebüros verspürten einen Umsatzaufwind, ändert daran nichts.

Schnell aufgezogen* ist eine Reiseseite, die selbst keinen echten Content erarbeiten muss und die ihre Besucher nur auf die eigentlichen Buchungsportale durchschleust um von den Provisionen zu leben.

(* Ja ja, schnell ist relativ. Aber mit allerlei Modulen aus den diversen Baukästen und Programmierer-Schubladen und den manigfaltig verfügbaren Anbindungen an verschiedenste Buchungspartner, benötigen solche Seiten nur ganz wenige Manntage, bis sie online sind.)

Fehlt halt noch der berühmte USP. Mit welchem Argument soll man die potentiellen Kunden auf die Seite bringen, wenn man nicht mehr als das zu bieten hat, was hundert andere Seiten auch schon haben?

Keine Sorge, es geht auch ohne USP.

Brachiale Medienpräsenz hilft. Oder man kann es auch schöner formulieren: Akzeptanz durch Penetranz.

Das lernt man als Werber schon in der ersten Agenturwoche, damit bringt man eigentlich jede Sau zum Quietschen.

Weiterlesen →

VN:F [1.9.22_1171]
Bitte bewerten Sie diesen Beitrag:
Rating: 5.0/5 (6 votes cast)

10. Januar 2014 von Andreas Frank
Kategorien: eCommerce, Startups | Kommentare deaktiviert

Nicht nur in der Mode – auch gutes Design kommt wieder

Die aktuelle Ausgabe der t3n berichtet ab Seite 118 über “Modernes Metro-Design“.

Ach wie schön, da ist sie mal wieder, die auf einer gleichmäßigen Geometrie basierende Gestaltung. Die Branche der “Wir machen was mit Medien” ist entzückt und allerorten wird derzeit das Design “revolutioniert”.

Die Erinnerung kommt zurück. Bereits Mitte der neunziger Jahre des letzten Jahrtausends gestaltete ich für einen der führenden Lehrmittelversender in diesem – dem Bauhaus angelehnten – Stil, einige Katalogtitelblätter.

Der Gründer und Inhaber war seinerzeit von der schlichten, klaren und ohne Ablenkung auf die Produkte lenkenden Gestaltung sehr angetan. Gegen den Widerstand im eigenen Hause gingen die Kataloge in Druck.

Das Honorar war großzügig, die Bezahlung überpünktlich.

Herz, was willst Du mehr? Mehr Aufträge!

Weiterlesen →

VN:F [1.9.22_1171]
Bitte bewerten Sie diesen Beitrag:
Rating: 5.0/5 (6 votes cast)

18. Dezember 2013 von Andreas Frank
Kategorien: Persönliches, Werbung | Kommentare deaktiviert

Bücher & CD- und DVD-Hüllen günstig einschweißen

Warum ich es trotz zahlreicher Kritik und dem dadurch anfallenden Plastikmüll für notwendig halte, dass man Bücher in Schrumpffolie verpackt, darüber habe ich mich bereits hier ausgelassen. Ebenso, dass ich keine externe Lösung gebrauchen kann und das gerne selbst im Büro machen möchte.

Die dafür angebotenen Lösungen sind mir mit Preisen im vierstelligen Bereich jedoch zu teuer. Auch sehe ich nicht ein, weshalb ich meine Garage dafür räumen sollte. Und weshalb ich für einen banalen Beutelschweißer und eine simple Heißluftpistole im Komplettset zwischen 249,90 € und 879,- € bezahlen sollte, das erschließt sich mir auch nicht. Nur deshalb, weil ich nach “Bücher einschweißen” gesucht habe?

Sobald man einmal die naheligenden Suchphrasen wie “Tischschrumpfgerät”, “Bücher in Folie packen” oder “Schrumpffolien Medien verpacken” hinter sich läßt, landet man bei Google zügig in der Küche und im Baumarkt.

Im Grunde ist es doch ganz banal:

Weiterlesen →

VN:F [1.9.22_1171]
Bitte bewerten Sie diesen Beitrag:
Rating: 5.0/5 (6 votes cast)

10. Dezember 2013 von Andreas Frank
Kategorien: Fundstücke, Persönliches | Kommentare deaktiviert

← Ältere Artikel