Augen auf beim Zimmerkauf: mit discavo.de das richtige Hotel zum besten Preis

Hart umkämpft, aber dennoch immer wieder Neugründungen anziehend – das ist der Online-Reisemarkt. Verständlich, denn noch ist hier viel Umsatzpotential drin. Je nachdem, welcher Studie man glauben schenken mag, werden bisher erst zwei bis sieben Prozent des gesamten Reisemarktes über Buchungen im Netz abgeschöpft. Im Bereich Geschäftsreisen ist die Zahl zwar signifikant höher, aber egal, auch hier ist noch richtig Musik drin. Insgesamt wird der Umsatz im stationäre Reisevertrieb nur eine Richtung kennen – nach unten. Da nicht weniger gereist wird, ist der Umkehrschluß klar, onlinegestützter Vertrieb von Reiseleistungen nimmt zu und zu und zu. Auch ein kurzes Zwischenhoch, wie letztes Jahr nach den zahlreichen negativen Berichten um die Unister-Gruppe, als die Branchenbibel FVW stolz verkündete, die stationären Reisebüros verspürten einen Umsatzaufwind, ändert daran nichts.

Schnell aufgezogen* ist eine Reiseseite, die selbst keinen echten Content erarbeiten muss und die ihre Besucher nur auf die eigentlichen Buchungsportale durchschleust um von den Provisionen zu leben.

(* Ja ja, schnell ist relativ. Aber mit allerlei Modulen aus den diversen Baukästen und Programmierer-Schubladen und den manigfaltig verfügbaren Anbindungen an verschiedenste Buchungspartner, benötigen solche Seiten nur ganz wenige Manntage, bis sie online sind.)

Fehlt halt noch der berühmte USP. Mit welchem Argument soll man die potentiellen Kunden auf die Seite bringen, wenn man nicht mehr als das zu bieten hat, was hundert andere Seiten auch schon haben?

Keine Sorge, es geht auch ohne USP.

Brachiale Medienpräsenz hilft. Oder man kann es auch schöner formulieren: Akzeptanz durch Penetranz.

Das lernt man als Werber schon in der ersten Agenturwoche, damit bringt man eigentlich jede Sau zum Quietschen.

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10. Januar 2014 von Andreas Frank
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Nicht nur in der Mode – auch gutes Design kommt wieder

Die aktuelle Ausgabe der t3n berichtet ab Seite 118 über „Modernes Metro-Design„.

Ach wie schön, da ist sie mal wieder, die auf einer gleichmäßigen Geometrie basierende Gestaltung. Die Branche der „Wir machen was mit Medien“ ist entzückt und allerorten wird derzeit das Design „revolutioniert“.

Die Erinnerung kommt zurück. Bereits Mitte der neunziger Jahre des letzten Jahrtausends gestaltete ich für einen der führenden Lehrmittelversender in diesem – dem Bauhaus angelehnten – Stil, einige Katalogtitelblätter.

Der Gründer und Inhaber war seinerzeit von der schlichten, klaren und ohne Ablenkung auf die Produkte lenkenden Gestaltung sehr angetan. Gegen den Widerstand im eigenen Hause gingen die Kataloge in Druck.

Das Honorar war großzügig, die Bezahlung überpünktlich.

Herz, was willst Du mehr? Mehr Aufträge!

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18. Dezember 2013 von Andreas Frank
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Bücher & CD- und DVD-Hüllen günstig einschweißen

Warum ich es trotz zahlreicher Kritik und dem dadurch anfallenden Plastikmüll für notwendig halte, dass man Bücher in Schrumpffolie verpackt, darüber habe ich mich bereits hier ausgelassen. Ebenso, dass ich keine externe Lösung gebrauchen kann und das gerne selbst im Büro machen möchte.

Die dafür angebotenen Lösungen sind mir mit Preisen im vierstelligen Bereich jedoch zu teuer. Auch sehe ich nicht ein, weshalb ich meine Garage dafür räumen sollte. Und weshalb ich für einen banalen Beutelschweißer und eine simple Heißluftpistole im Komplettset zwischen 249,90 € und 879,- € bezahlen sollte, das erschließt sich mir auch nicht. Nur deshalb, weil ich nach „Bücher einschweißen“ gesucht habe?

Sobald man einmal die naheligenden Suchphrasen wie „Tischschrumpfgerät“, „Bücher in Folie packen“ oder „Schrumpffolien Medien verpacken“ hinter sich läßt, landet man bei Google zügig in der Küche und im Baumarkt.

Im Grunde ist es doch ganz banal:

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10. Dezember 2013 von Andreas Frank
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Müssen Verlage Bücher einschweißen?

Es gibt Stimmen auch aus der Verlagsbranche selbst, die das Einschweißen von Büchern in Folie für eine unnötige Umweltverschmutzung halten.

Bücher in Folie verpacken bedeutet einen immensen Plastikmüllberg, keine Frage. Dennoch gibt es gute Gründe, die für die Verpackung von Büchern in Schrumpffolie sprechen. Ganz banal: der Handel verlangt es. Und dann ist es leider so, dass Bücher auf dem Weg zum Kunden allerlei Strapazen ausgesetzt sind, die sie ohne Folienverpackung nicht unbeschadet überstehen würden. Inhaltlich natürlich schon, aber welcher Kunde greift in der Buchhandlung zum unverpackten Exemplar, das womöglich schon etwas abgestoßene Kanten hat und dessen Umschlag Fingerabdrücke oder kleine Verschmutzungen aufweist? Was würde der Onlinekunde denken, wenn er ein nicht 100%ig taufrisches Exemplar aus dem Briefkasten holt? Dass er ein bereits benutztes Buch zugeschickt bekommen hat. Unterschwellig ist das Produkt dann minderwertiger, was unweigerlich in die persönliche Bewertung seines Kaufes einfließt.

Im Lebensmittelhandel gibt es Versuche, mit dem Wahn aufzuhören, jedes Produkt in Folie zu verpacken. in.gredients in den USA, sowie unpackaged in London verzichten auf Umverpackungen. In Deutschland steht mit original-unverpackt ein Supermarkt in den Startlöchern, der sich selbst mit den Worten „Original Unverpackt wird der erste Supermarkt in Deutschland, der weitgehend auf Einwegverpackungen verzichtet“ ankündigt.

Alles recht und schön! Aber den Kampf um die Bewußtseinsveränderung im Kopf des Kunden kann ich nicht führen. Eine Brise Salz in den Bodensee geworfen, würde dort eher Süß- in Salzwasser verwandeln, als dass ich mit meiner sehr speziellen Fachliteratur etwas in puncto Folienstopp bewirken könnte. Die großen Publikumsverlage mit ihren Millionenauflagen müssen den Anfang machen.

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05. Dezember 2013 von Andreas Frank
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Startups im Gespräch: fahrtenfuchs.de

Aller guten Dinge sind in diesem Fall fünf. Deshalb stellt sich heute nach fromAtoB.de, online-bustickets.de, fernbusse.de und CheckMyBus.de das Startup FahrtenFuchs.de den Fragen von Pixeltalk:

checkmybus.de, online-busticket.de, busliniensuche.de, busticket.de, fernbusse.de, fahrtenfuchs.de, fromatob.de – und damit wird das Ende der Vergleichsportale noch nicht erreicht sein – wie viele dieser Suchmaschinen verträgt der Markt?

Momentan ist es schwer abzuschätzen, wo genau die Grenze liegt. Der Markt ist groß, doch es wird mit Sicherheit, ähnlich wie bei den Fernbusanbietern, in den nächsten ein bis zwei Jahren zu einer Konsolidierung kommen.

Wir denken, dass langfristig vor allem die Portale bessere Chancen haben sich zu etablieren, die sich mit vollem Einsatz dem Thema Fernbus widmen und sich auf die Branche einlassen.

 

Wo liegen denn die Vorteile für Ihre Kunden, mit welchen Punkten stechen Sie die genannten Wettbewerber aus?

Wir bieten eine Übersicht mit einem großen, wenn nicht sogar dem größten, Portfolio an regionalen, deutschlandweiten und europäischen Fernbusverbindungen.

Wir sind das erste der genannten Portale, das eine direkte Ticketbuchung für Fernbusverbindungen auf FahrtenFuchs.de ermöglicht, z.B. nach Amsterdam, Prag und Warschau und weitere Ziele in Osteuropa.

Als erste Suchmaschine im Fernbussegment, können Kunden Ihre tatsächlich Start- und Zieladresse eingeben und erhalten An- und Abreiseinformationen angezeigt. Diese beschränken sich zwar derzeit auf den PKW, aber es folgen ÖPNV, Taxi und weitere Möglichkeiten, die dem Nutzer eine einfachere Planung seiner Fernbusreise von Tür-zu-Tür ermöglichen.

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04. Dezember 2013 von Andreas Frank
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Startups im Gespräch: CheckMyBus.de

Es gibt schlechtere Voraussetzungen, als die von Reinhard Wick, Dr. Heinz Raufer und Torsten Sturm, um ein neues Internetprojekt anzuschieben.

Die Namen sind Ihnen bekannt? Ja, das sollten sie auch sein. Es ist das ehemalige Vorstandsteam der hotel.de AG, welches durch den Verkauf an HRS für zahlreiche Berichte in der Presse sorgte.

Offensichtlich kamen die drei Herren so gut miteinander zurecht, dass sie nun ihre Zusammenarbeit mit einem neuen Portal fortsetzen: CheckMyBus.de ist eines der zahlreichen neuen Portale zum Thema Fernbuslinien.

Die Vermutung liegt nahe, dass dieses Portal auf Grund einer sicherlich hervorragenden finanziellen Grundausstattung, der guten Vernetzung des Teams in der Reisebranche und der großen Erfahrung beim Aufbau und Betrieb von Hotel.de, eines der Schwergewichte in diesem Segment werden wird.

Dr. Heinz Raufer, Mitgründer von CheckMyBus und dort für Marketing und Vertrieb zuständig, war so freundlich und hat die Pixeltalk-Fragen beantwortet:

 

checkmybus.de, online-busticket.de, busliniensuche.de, busticket.de, fernbusse.de, fahrtenfuchs.de, fromatob.de – und damit wird das Ende der Vergleichsportale noch nicht erreicht sein – wie viele dieser Suchmaschinen verträgt der Markt?

Erfahrungsgemäß bleiben in einem Segment im Internet langfristig nur einige wenige Anbieter übrig.

 

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03. Dezember 2013 von Andreas Frank
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Startups im Gespräch: fernbusse.de

Ein weiteres Fernbuslinienportal stellen wir heute vor, die von der dialogbetrieb GmbH & Co. KG betriebene Seite fernbusse.de.

Andreas Oswald war so freundlich, ein paar Fragen zum Projekt zu beantworten:

checkmybus.de, online-busticket.de, busliniensuche.de, busticket.de, fernbusse.de, fahrtenfuchs.de, fromatob.de – und damit wird das Ende der Vergleichsportale noch nicht erreicht sein – wie viele dieser Suchmaschinen verträgt der Markt?

Von den zahlreichen Portalen sind eigentlich nur 3-4 Spezialisten für den Fernbus, der Rest sind 2-3 Metavergleicher, die Ihren Traffic nicht nur aus Fernbusanfragen holen und viele Reise- oder Gutscheinportale, die über Cross-Selling oder Sonderaktionen arbeiten.

 

Wo liegen denn die Vorteile für Ihre Kunden, mit welchen Punkten stechen Sie die genannten Wettbewerber aus?

Wir kombinieren einen Vergleich fast aller Anbieter, inklusive relevanter regionaler Anbieter mit Bewertungen und hochwertigen redaktionellen Informationen. So geben wir dem Fernbusreisenden nicht nur einen Überblick über Busverbindungen sondern reichen ihm zusätzlich alle nötigen Hintergrundinformationen zum Anbieter und Fernbusreisen im Allgemeinen. Durch Marktforschung und Hintergrundrecherche sind wir auch eine gute Anlaufstelle für Fachpublikum.

 

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02. Dezember 2013 von Andreas Frank
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